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Unsere Eltern sind leider keine 60 mehr. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich um unsere pflegebedürftigen Eltern zu kümmern und sicherzustellen, dass sie in ihrem hohen Alter gut betreut und versorgt werden. Dafür gibt es genug Möglichkeiten und Einrichtungen, aber welche ist am besten geeignet?

Pflegeheime haben viele Vorteile unter anderem wird im Pflegeheim oder in der “stationären Pflege” die hauswirtschaftliche Versorgung und Pflege sichergestellt. Pfleger befinden sich vor Ort und können jederzeit eingreifen und Hilfe leisten im Falle eines Notfalls. Pflegeheime arbeiten mit Therapeuten und Ärzte zusammen was für Pflegebedürftige ein echter Vorteil ist. Dennoch, fühlen sich viele Patienten in solchen Einrichtungen nicht wohl da Ihnen was Fundamentales fehlt.

Selbständigkeit ist ein Gefühl, der im Alter nicht verloren geht. Ganz im Gegenteil, viele pflegebedürftige Menschen haben den innigen Wunsch, so weit es die Umständen erlauben Ihren Alltag weiter selbständig zu meistern. Dafür gibt es eine attraktive Alternative die viele Pflegebedürftige glücklich machen.

Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf

Ambulant Betreute Wohngemeinschaften sind eine individuelle Wohnform, die für Pflegebedürftige so angepasst ist, dass diese sich weiterhin wie im eigenen Zuhause fühlen können. Diese Wohngemeinschaften bieten ein Service an, der zwischen die ambulante Pflege im ursprünglichen Zuhause liegt und die stationäre Pflege im Pflegeheim. Alltagsbegleiter kümmern sich rund um die Uhr um die hauswirtschaftlichen und persönlichen Bedürfnisse. Auch sorgen sie dafür, dass jeder sich wie in einer großen Familie wohlfühlt. Ein ambulanter Pflegedienst sorgt für die professionelle Pflege.

Im Gegensatz zum Pflegeheim, wird in dieser barrierefreien Wohngemeinschaft das eigene Zimmer mit eigenen Möbeln eingerichtet. So fühlt man sich wie zu Hause. Das Bad mit der ebenerdigen Dusche und dem Notruf-System bietet größtmögliche Sicherheit.